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Das haben starke Krisenmanager im Gepäck

Was zeichnet starke Persönlichkeiten, die den Überblick behalten aus?

Der Polarforscher Ernest Shackleton wollte als erster Mensch die Antarktis durchqueren, doch es kam anders. 1915 war das Expeditionsschiff „Endurance“ rund zehn Monate lang von meterhohem Packeis eingeschlossen, bis es schließlich für immer in den kalten Fluten versank. Shackleton und seine Mannschaft lagerten zunächst auf Eisschollen und gelangten bei einsetzendem Tauwetter schließlich in Ruderbooten ans rettende Land – und überlebten. Foto: Hulton Archive/Getty Images

Die Probleme häufen sich, die Situation läuft aus dem Ruder. Sogar als nervenstark geltende Menschen verlieren den Überblick und reagieren panisch. Die Uhr tickt gnadenlos, das Zeitfenster zur Abwendung noch größeren Unheils schrumpft. Es ist Krise – und sie spitzt sich zu. Ob Ölpest, Erdbeben oder Hungersnot, Krieg, Finanzkrise oder Pandemie: Katastrophen und Krisen können Unternehmen, Individuen oder ganze Gesellschaften treffen, Leid und Tod über die Menschen bringen. Nicht umsonst füllt die Literatur zum Thema Krisenmanagement zahllose Regalmeter.

Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt: Gefragt sind Führungspersönlichkeiten, die sich schnell einen Überblick verschaffen. Die unter höchstem Druck einen klaren Kopf behalten und improvisieren können. Die fähige Leute um sich sammeln und weitreichende Entscheidungen in kürzester Zeit treffen. Es ist die Stunde der Menschen, die bereit sind, Grenzen zu verschieben. Es ist die Stunde der „Krisen-Könner”. Die folgenden fünf Beispiele zeigen außergewöhnliche Menschen, die mit Krisen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik umgehen mussten – und welche Eigenschaften und Fähigkeiten sie ausmachen.

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