News

Durchblick im Dschungel

Der Prüfdienstleister TÜV Rheinland muss umdenken: Künstliche Intelligenz verändert das Geschäft.

Der ideale Platz, um neue Ideen zu entwickeln: Dr. Matthias Schubert, Executive Vice President Mobilität bei der TÜV Rheinland AG, im unternehmenseigenen „Dschungel“. Der Dschungel im 18. Stock des TÜV-Hochhauses misst nur etwa 15 Quadratmeter und bietet dennoch Raum für Kreativität. Foto: Porsche Consulting

Fürs Foto nimmt uns Dr. Matthias Schubert mit in den unternehmenseigenen „Dschungel“. Der Raum mit künstlichen Bäumen und Vogelstimmen liegt auf der Innovationsetage im 18. Stock des TÜV-Hochhauses in Köln. Hier lässt es sich gut über die Zukunft nachdenken. Vorhersagen kann der Leiter der Sparte Mobilität sie natürlich nicht. Aber was da in Sachen New Mobility auf ihn und TÜV Rheinland zukommt, das hat er recht klar im Blick: Er sieht autonom fahrende Robotaxis, derart mit Sensoren vollgestopft, dass sie bei einem Unfall geradezu spüren, welche Schäden entstanden sind. Er sieht Autos, die Messwerte sofort in einen Cloud-Speicher hochladen, wo ein Algorithmus sie mit Unfallmustern vergleicht, automatisch einen Report schreibt – und gleich noch den Restwert des Autos ermittelt.

„Technisch ist das alles möglich“, sagt Schubert. „Ich bin überzeugt, dass wir solche Szenarien sehen werden. Die Frage ist nur, wann.“ Als Executive Vice President Mobilität bei der TÜV Rheinland AG ist es Schuberts Job, diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Denn wenn es einmal soweit ist, dann wird seinem Geschäftsbereich ein entscheidender Ertragsbringer wegbrechen: die sogenannten Schaden- und Wertgutachten von Fahrzeugen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem neuen Porsche Consulting Magazin: Durchblick im Dschungel