News

Erste Hilfe von Unternehmen

In Zeiten der Krise stellen viele Unternehmen ihre Fertigung um auf systemrelevante Produkte.

Der Heiztechnikspezialist Viessmann stellte in der Krise Beatmungsgeräte her. Foto: Viessmann

Wo sonst ein rot-weißes Fahnenmeer rauscht und mehr als 54.000 Menschen den Spielern des FC Liverpool zujubeln, herrschte ab März 2020 absolute Stille. Wann im Stadion an der Anfield Road wieder Fußballspiele eines der erfolgreichsten Vereine der englischen Premier League vor Publikum möglich sein werden, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar. Schon bald nach Unterbrechung des Spielbetriebs verkündete Vorstandschef Peter Moore, dass die Ordnerinnen und Ordner, die sonst im Stadion die Fans in Zaum halten, lokalen Supermärkten ihre Hilfe anbieten – etwa um das Kundenaufkommen zu regulieren oder um älteren Menschen mit ihren Einkäufen zu helfen.

Unternehmerische Verantwortung
So anpackend und unterstützend reagierten auch viele Wirtschaftsunternehmen auf die Coronavirus-Krise. Manche stellten Teile ihrer Produktion um und fertigen systemrelevante Waren, manche haben ihre Entwicklungskapazitäten erweitert und bringen nun gänzlich neue Produkte auf den Markt. Andere helfen, um die eigenen, durch die Krise unterbeschäftigten Mitarbeitenden auszulasten. Oder sie verknüpfen die Hilfe mit dem Kern ihrer Marke und haben dabei einen nachhaltigen Imagegewinn im Blick. Auch wenn die Grundmotivation für Hilfe in Zeiten der Coronavirus-Krise solidarisch und sozial sein mag: Der Aufwand und die Kosten der Unterstützungsmaßnahmen sind für viele Unternehmen hoch. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.