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Freiraum für Kreativität

Was Kunst und Innovation gemeinsam haben: Beides braucht Ideen. Und dafür eine gute Atmosphäre.

Die deutsche Street-Art-Künstlerin Claudia Walde alias MadC macht Graffiti galeriefähig. Sie kombiniert Farben aus der Sprühdose mit Acryl und ist damit international erfolgreich. Foto: Porsche Consulting.

Kennen Sie AC/DC, die australische Hardrockband? „Highway to Hell“? Auf der Bühne tragen die Musiker Schüleruniformen. Aus Tradition. Schon als Jugendlicher in den Sechzigerjahren hatte Lead-Gitarrist Angus Young mit Freunden eine Band. „Ich kam nach der Schule nach Hause und verschwand in meiner Uniform sofort in der Garage. Ich konnte es nie abwarten, sofort Musik zu machen“, sagt Young. Keine Zeit für Kleiderwechsel. Aus der frühen Leidenschaft ist eine Weltmarke geworden. AC/DC.

Die Garage. Eltern überlassen sie dem Nachwuchs, wenn der Freiraum braucht. Kann ja nicht viel kaputt gehen. Und Filia und Filius fühlen sich im fensterlosen Schuppen unbeobachtet, dürfen sich ausprobieren, mal lauter sein. Ein paar Quadratmeter Freiheit eben.

Auch im Wirtschaftsleben hat die Garage Tradition. Boeing, Disney, Harley-Davidson – viele Große haben auf kleinstem Raum angefangen, aus unterschiedlichen Gründen. Selbst die ersten Porsche und Volkswagen entstanden in Garagen. Irgendwie laden Schuppen zum Tüfteln ein. Das ist eng verknüpft mit der noch jungen Geschichte der Digitalisierung und der Entwicklung des kalifornischen Silicon Valley. Junge Menschen mit zunächst noch wenig Geld, aber wertvollen Ideen, machen sich in Garagen selbstständig. Bei Apple und Google soll’s ebenso angefangen haben. 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem neuen Porsche Consulting Magazin: Freiraum für Kreativität