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Logistik-Management

Wie können Komponentenhersteller und Zulieferer für den Maschinen- und Automobilbau ihre innerbetrieblichen Logistikprozesse verbessern? Die moderne Automobilproduktion zeigt die Richtung.

Beim Thema schlanke Prozesse können Komponentenhersteller von der Automobilindustrie lernen.

Die Automobilindustrie ist nach wie vor Vorreiter bei der Umsetzung schlanker und effizienter Prozesse in der Produktionslogistik. Bestandsreichweiten von weniger als einer Tagesproduktion sind gängiger Standard. Die Produzenten von Komponenten für den Automobilbau, aber auch für den Maschinen- und Anlagenbau, stehen unter ebenso großem Wettbewerbsdruck wie die Automobilhersteller. Anbieter aus Niedriglohnländern wie China drängen in den hart umkämpften Markt. Zugleich befinden sie sich immer häufiger in einem Zielkonflikt, der sich aus einer steigenden Anzahl von Produktvarianten auf der einen, und dem Wunsch der Kunden nach kürzeren Lieferzeiten auf der anderen Seite ergibt.

Unternehmen, die die Prinzipien aus der Autoindustrie auf ihre Logistik adaptieren, profitieren von geringeren Beständen, kürzeren Durchlaufzeiten und einem stabileren Materialfluss. Wie sie diesen „Werkzeugkasten“ clever verwenden können, beschreiben Experten von Porsche Consulting in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Logistik für Unternehmen“.

Download PDF: Die Automobilindustrie als Vorbild

www.logistik-fuer-unternehmen.de