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Mittel zum Leben

Corona hat auch die Lebensmittelbranche erschüttert. Vier Manager erklären, warum das zu einer Konzentration aufs Wesentliche geführt hat –und wie sie aus der Krise sogar eine Chance machen konnten.

Ein Bauer füllt Gerste in Säcke in einem Getreidelager in Cervera, Spanien. Trotz voller Lager führten zu Beginn der Corona-Pandemie vielerorts Logistikprobleme zu Engpässen in der Versorgung mit Lebensmitteln. Foto: David Ramos/Bloomberg/Getty Images

Mehl, Haferflocken, Hefe – an die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln des täglichen Bedarfs wie diese hat bis vor ein paar Monaten niemand einen Gedanken verschwendet. Doch dann kam Covid-19 und damit die Unsicherheit. Sobald die Krankheit sich in einem Land ausbreitete und die Regierung mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens reagierte, wurden die Regale in Supermärkten spürbar leerer.

Im Angesicht des unbekannten Virus wollten viele sich wenigstens auf einen prall gefüllten Kühlschrank und eine volle Vorratskammer verlassen können. So weit, so menschlich. Doch diese plötzlichen Hamsterkäufe stellten die Lebensmittelproduzenten weltweit vor nie da gewesene Herausforderungen: Von einem Tag auf den anderen mussten einige von ihnen ihre Produktion umstellen, andere erhebliche Zusatzkapazitäten mobilisieren.

Ein Blick in die Branche zeigt, dass die Unternehmen die Coronakrise mit unterschiedlichsten Methoden bewältigt haben und die Wochen im Ausnahmezustand teilweise sogar nutzen konnten, um neue Impulse umzusetzen und Veränderungsprozesse voranzubringen. Dabei kristallisiert sich durch die Branche hinweg eine Gemeinsamkeit heraus: In Zeiten der Krise konnten sich die Unternehmen ganz besonders auf die Loyalität ihrer Mitarbeiter und Konsumenten verlassen.

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