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Was uns bewegt – Mobilität im Wandel

Leere Bahnhöfe und Flughäfen, Stopp der Automobilproduktion – die Corona-Pandemie brachte den Mobilitätssektor vielerorts zum Halten.

Die Mobilität war schon vor der Corona-Pandemie im Wandel, doch durch die Krise nimmt dieser weiter an Fahrt auf: Richtung Zukunft. Umdenken ist angesagt. Foto: Mario Wagner

Die Corona-Pandemie sorgte für einen weitgehenden Stillstand von Flugzeugen und Kreuzfahrtschiffen. Züge, Straßenbahnen und Busse hielten den Betrieb oft aufrecht – mit deutlich weniger Fahrgästen und aufwendigen Abstandskonzepten. Automobilhersteller und Zulieferer wurden von unterbrochenen Lieferketten zu Produktionspausen gezwungen. Im Porsche Consulting Magazin berichten Unternehmenschefs von ihrem Umgang mit der schwierigen Lage und ihren Erwartungen für die Zukunft.

Marcopolo: Mobilität als System neu denken

„Da wir Fertigungsstätten in acht Ländern betreiben und unsere Produkte in rund vierzig Länder exportieren, bestand für uns während der Pandemie die größte Herausforderung darin, unser unternehmerisches Handeln an die neuen Gegebenheiten anzupassen. In den betroffenen Ländern erreichte die Pandemie ihren Höhepunkt zu unterschiedlichen Zeiten, sodass wir gezwungen waren, sowohl bei uns in Brasilien als auch im Ausland den Betrieb der meisten Werke vorübergehend einzustellen. Wir hatten das Jahr 2020 als das erfolgreichste in unserer Unternehmensgeschichte anvisiert und wollten neue Arbeitsplätze schaffen, stattdessen mussten wir einen Teil unserer Belegschaft in den Zwangsurlaub schicken, Geschäftsreisen streichen und Gehälter kürzen. Persönlich bestand eine weitere Herausforderung darin, die Führungskräfte des Unternehmens auf die neuen Umstände einzustellen, das ist uns glücklicherweise gelungen.“

Lesen Sie den vollständigen Text im Porsche Consulting Magazin