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Wettlauf ins Weltall

Disruption und Dynamik prägen die Branche.

Mit einem Raketenstart können ganze Satelliten-Schwärme in eine Umlaufbahn gebracht werden. Foto: Getty Images

Etablierte Unternehmen genauso wie junge Start-ups aus aller Welt arbeiten an neuen Anwendungen und entwickeln innovative Geschäftsmodelle. „Der Wettlauf ins Weltall ist eröffnet – jedes Jahr starten noch mehr Satelliten unterschiedlicher Hersteller und Betreiber in den Weltraum“, sagt Joachim Kirsch, Senior Partner für Luft- und Raumfahrt bei Porsche Consulting. Bis vor wenigen Jahren war das noch undenkbar: Der Zugang zum All und das Satellitengeschäft galten als Domäne von Regierungen und ihren Raumfahrtbehörden. Das hat sich aus mehreren Gründen geändert. Kirsch: „Preiswerte Kleinsatelliten mit einer Masse von teilweise deutlich weniger als 100 Kilogramm ermöglichen einen relativ preiswerten Zugang zum Weltraum.“

Hinzu kommen neue Raketen, die Nutzlasten zu einem Bruchteil der früheren Kosten ins All transportieren. „Kleine Trägerraketen werden – ebenso wie Kleinsatelliten – ein integraler Bestandteil der Raumfahrtökonomie sein“, prognostiziert Christian Schmierer, Co-CEO des deutschen Start-ups HyImpulse, im Gespräch mit Porsche Consulting. „Wie ein Taxi werden sie einzelne Satelliten schnell, vergleichsweise günstig und direkt in die gewünschte Umlaufbahn bringen. Auf diese Weise können einzelne Satelliten in größeren Konstellationen schnell ersetzt werden.“

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