US-Zölle sorgen für Unsicherheit

Wie die aktuelle Zollpolitik in den USA die europäische Pharmaindustrie beeinflusst

Pills with dollar sign
25.02.2026 | Artikel

Das Handelsblatt berichtet in der heutigen Ausgabe zur aktuellen Zollsituation in den USA. Dr. Roman Hipp, Senior Partner bei Porsche Consulting, hat seine Einschätzung zu den Auswirkungen auf die Pharmaindustrie geteilt. 

Bei europäischen Pharmaunternehmen sorgt weniger die konkrete Ausgestaltung möglicher Zölle für Unruhe, als derzeit vielmehr die erneute Unsicherheit. Sie birgt das Risiko, dass strategische Entscheidungen vertagt und Investitionen vorsichtiger geplant werden. Auch in den USA wird Stabilität geschätzt. Mindestens die nächsten 150 Tage herrscht jedoch weiter Unklarheit darüber, wie sich die Zollsituation in den USA weiterentwickeln wird. Pharmaunternehmen werden ihre Strategien daher nicht unmittelbar grundlegend verändern. Investitionen in den USA, wie zum Beispiel in Produktionsstandorte und Innovationszentren, dürften weiterverfolgt, jedoch vorsichtiger und erst einmal zeitlich gestreckter umgesetzt werden. Parallel gewinnen eine stärkere Fokussierung auf Europa und eine Diversifizierung in Richtung Asien an Bedeutung. 

Die angekündigten US-Preisreduktionen für verschreibungspflichtige Medikamente haben der Branche bislang nicht substanziell geschadet. Stattdessen entstanden vermehrt bilaterale Vereinbarungen zwischen Pharmaunternehmen und der US-Regierung. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Handelsblatt (Paywall, Autoren: Helena Smolak und Kollegen).

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